Sabrina Setlur - Alles
Ich habĂ´ langĂ´ genug gewartet, dass `n wunder geschieht
und endlich einer daherkommt der mich daf??r liebt
was ich bin und mir schliesslich das gibt
was mir zusteht und nichĂ´ erst das was ich zu geben habĂ´ wiegt
ich weiss es liegt nicht an uns und auch nichĂ´ an dir
es liegt nichĂ´ an den anderen aber auch nichĂ´ an mir
es liegt an den umst?¤nden die hier
l?¤ngst galten und der standard waren als wir
schier blind vor gier und hunger nach diesem leben
alles genommen haben was es zu geben
hatte und eben dieses naive streben
nach allem ist der grund der klage und weswegen
wir in jedem falle schuldig sind obwohl wir kinder
sind tragen wir schuld die nichts und niemand mindert
verdammt zu schmerzen die nichts und niemand lindert
ham wir`s nichĂ´ so gemacht aber auch nichĂ´ verhindert
wir k??nnen versuchen zu ergr??nden wo dinge m??nden und wo wir st??nden
wenn es nichĂ´ so w?¤rĂ´, dass unsere s??nden ihre r??ckkehr verk??nden
von unseren pfr??nden isĂ´ nichĂ´ viel ??brig
es war gem??tlich aber das gen??gt nichĂ´
ich h??tĂ´ mich`s zu sagen aber seit tagen br??tĂ´ ich
??ber der frage ob es `ne einigung gibt die wirklich g??tlich
isĂ´ und ob die ??blich isĂ´ und warum nichĂ´
wie weit ich auch gehĂ´ oder rennĂ´ ich weiss ich kommĂ´ nichĂ´
ans ziel unserer tr?¤ume der kampf isĂ´ vorbei
die last ist wie blei aber auch der brei isĂ´ jetzt einerlei
denn ich verzeihĂ´ dir nicht du mir nichĂ´ und sie uns
sowieso nichĂ´ verloren die gunst und keine kunst
irgendeiner zunft rettet uns aus diesem sumpf
verrottet der rumpf und die sinne sind stumpf
kein trumpf der uns jetzt noch vorm niedergang stoppt
wir sind bankrott und ham uns selbst in die falle gelockt
es gibt einen gott
ref.:
wenn du glaubst, dass das alles war
bist du im glauben gebrochen und dem abgrund so nah,
dass dir entfallen isĂ´, dass der zwischen uns getriebene keil
eine l??ge ist eine falle weil jedes verdammte detail
alles das all isĂ´ glaub nur nichĂ´, dass das alles war
alles das all isĂ´ glaub nur nichĂ´, dass das alles war
alles das all isĂ´ glaub nur nichĂ´, dass das alles war
und selbst das `n teil vom all isĂ´
glaub nur nichĂ´, dass das alles war






